Orthopädie

Die Statik muss stimmen!

Hier ist der zentrale Ansatzpunkt für die ursächliche Therapie der meisten Beschwerden im Bereich der Orthopädie!

Das körperliche und seelische Wohlbefinden hängen stark davon ab, wie gut der Bewegungsapparat, speziell die Wirbelsäule, funktioniert.

Schon kleinste Fehlstellungen der Wirbel z.B. haben gravierende Folgen, was sich in unterschiedlichsten Symptomen äußert.

Bandscheibenprobleme, Rückenschmerzen, usw. führt jeder schnell auf die Wirbelsäule zurück. Doch auch vordergründig nicht orthopädische Leiden haben ihre Ursache häufig in diesem Bereich:

  • Konzentrations-/Seh-/Hörschwächen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Blasenschwäche
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • und viele andere Krankheitsbilder mehr

Ursache kann auch das so genannten Schädeldachsyndrom (SDS) sein: Das Schädeldach wird durch statische Veränderungen nach unten gezogen und drückt auf dort liegende Nervensteuerpunkte. Dadurch werden auch Krankheiten wie Apoplex (Schlaganfall), Parkinson und wahrscheinlich auch M. Alzheimer begünstigt.

Im Laufe meiner intensiven Auseinandersetzung mit der Orthopädie habe ich drei Hauptursachen für Statik-Veränderungen ausgemacht:

1. Beinlängendifferenzen

Jeder Patient, der Probleme mit seiner Wirbelsäule hat, hat unterschiedlich lange Beine (Beinlängendifferenz).

Es gibt nur zu lange Beine. Die offizielle Orthopädie geht im Gegensatz dazu davon aus, dass bei Beinlängendifferenzen das kürzere Bein zu kurz ist!

Die Behandlungsansätze sind deswegen auch grundverschieden, wie sich leicht denken lässt!

Wenn ich davon ausgehe, dass ein Bein zu kurz ist, muss ich es durch allerlei Hilfsmassnahmen verlängern.

Ein zu langes Bein hingegen muss „kürzer“ gemacht werden. Keine Angst, dass passiert völlig unblutig und innerhalb von Minuten!
Der Grund für Beinlängendifferenzen ist nach meinen Erkenntnissen eine (Sub-)Luxation (Fehlstellung) des Hüftgelenkes.

2. Steißbein

Erlitt ein Patient ein Trauma am Steißbein (z.B. Sturz), verändert das Steißbein durch diesen starken Impuls ggf. seine Krümmung – oder es gerät aus der mittigen Lage ‚(Veränderung der Achse nach links oder rechts). Als Folge entstehen Skoliosen, Kyphosen und Lordosen (krankhafte Krümmungen und Veränderungen der Wirbelsäule).
Bei Frauen wirkt sich ein solches Steißbeintrauma viel dramatischer aus als bei Männern. Das hängt offenbar mit der weicheren Knochenstruktur des weiblichen Skeletts zusammen.
Die Beobachtung hunderter von Patientinnen zeigte, dass sich mit der Veränderung des Steißbeins im Laufe der Zeit typische Veränderungen an der Halswirbelsäule einstellen.
Diese Veränderungen bereiten den Patientinnen unterschiedliche Beschwerden: Kopfschmerzen, Migräne, Schulter-Arm-Syndrom, um die Wichtigsten zu nennen.

3. Psyche

Dauerhafte psychische Belastungssituationen sind häufig auch an der Körperhaltung sichtbar (“gramgebeugt”, “die Angst sitzt im Nacken”) und somit auch Ursache für Veränderungen an der Wirbelsäule.

Die Erkenntnisse aus meinen Forschungen und Beobachtungen führten zu meinem Therapiekonzept TWBBS® - Therapie-Wirbelsäule-Becken-Bewegungsapparat-Schell®..

Die TWBBS®-Behandlung verändert die Statik des Beckens und der Wirbelsäule nachhaltig und auf Dauer. Sie bemerken – entweder sofort oder nach wenigen Behandlungen – durchgreifende Veränderungen und eine deutliche Verbesserung Ihrer Situation.

Sie ist überdies die weltweit einzige Therapie, die auch bei chronischen Veränderungen der Wirbelsäule und des Beckens wirkt, die bislang nicht behandelbar waren.

Meist setze ich zusätzlich zur TWBBS® die GTS® ein, damit das umgebende Gewebe gelockert wird und die herbeigeführten Veränderungen an der Wirbelsäule stabil bleiben können.

Sie wollen die TWBBS® für sich ausprobieren? Was müssen Sie tun?
- Termin vereinbaren (Kontaktformular, Telefon) – Sie werden gerne zurückgerufen!
- Bitte Befunde zum Problem einsammeln und zum Termin mitbringen!
- Ich freue mich auf Sie!

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