Leber-Therapie-Schell ®

Offizielle Statements der Universitätsklinik Mainz
Leber-Spezialisten klagen seit Jahren über die zunehmende Häufigkeit insbesondere der nicht-alkoholischen Fettleber; im Zusammenhang mit der hohen Adipositas-Prävalenz in wohlhabenden Industriestaaten gebe es sogar schon Kinder und Jugendliche, deren Leber verfettet sei. In Deutschland etwa soll nach Schätzungen bereits jedes zehnte Kind eine nicht-alkoholische Fettleber-Erkrankung haben.

Die nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) sei die am stärksten zunehmende Lebererkrankung weltweit, berichten auch Dr. Yvonne Huber und ihre Kollegen Professor Peter R. Galle und Privatdozent Dr. Jörn M. Schattenberg von der Universitätsklinik in Mainz. Schätzungen zufolge seien 64 Millionen Menschen in den USA und 52 Millionen Menschen in Europa von der NAFLD betroffen, deren Spektrum von der einfachen Leberverfettung über die nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH) bis hin zur Leberzirrhose und deren Komplikationen - etwa Leberzell-Karzinomen und Ösophagusvarizen - reiche.
Leidet die Leber, leidet auch das Herz
Ein Problem bei NAFLD-Patienten ist auch ihr erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Eine Steatose gehe mit einem um 10 bis 35 Prozent erhöhten kardiovaskulären Risiko einher, das bei nicht-alkoholischer Steatohepatitis und Zirrhose noch weiter steige, heißt es in einem aktuellen Beitrag im „European Journal of Preventive Cardiology“ . Eine Auswertung von Daten aus der Grundversorgung in Deutschland ergab bei knapp 13 Prozent der Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren eine KHK, in der Kontrollgruppe (keine Lebererkrankung) betrug der Anteil zehn Prozent. Darüber hinaus war die Infarkt-Häufigkeit bei NAFLD signifikant höher (2,9% versus 2,3%, p <0,001), ebenso die Inzidenz von Vorhofflimmern. Beteiligt an dem erhöhten kardiovaskulären Risiko können mehrere Mechanismen sein, etwa systemische Entzündungen, endotheliale Dysfunktion, Insulin-Resistenz, oxidativer Stress und Fettstoffwechsel-Störungen; genetische Faktoren spielen wahrscheinlich auch eine Rolle.
Die Therapie: wirksam, verträglich, unbeliebt
Was hilft, ist bekannt: schweißtreibende Tätigkeiten, also Sport, und kulinarische Genügsamkeit. Denn das Hauptziel der Therapie ist zunächst die Gewichtsreduktion, um so zugleich die Insulinresistenz zu reduzieren. Dabei ist es den Mainzer Autoren zufolge „interessanterweise nicht die Kalorienaufnahme der typischen drei Hauptmahlzeiten des Tages, die das abdominelle Fettgewebe und den hepatischen Triglycerid-Gehalt vermehrt, sondern bei gleicher Gesamtkalorienzahl die Aufnahme süßer und fettreicher Zwischenmahlzeiten und Snacks“. Daher sollte insbesondere der Konsum solcher süßen Verlockungen und gesüßter Limonaden und Softdrinks reduziert werden. Außerdem wird eine mediterrane Kost empfohlen. So sieht das auch Helena Cortez-Pinto von der Europäischen Fachgesellschaft für Leberforschung (European Association for the Study of the Liver,EASL). „In der gesamten europäischen Region der WHO sind Kinder regelmäßig Werbung ausgesetzt, die unausgewogene Lebensmittel und Getränke mit hohem Anteil an gesättigten Fettsäuren, Transfettsäuren, Zuckerzusatz oder Salz anpreisen. Es ist erwiesen, dass Lebensmittel- und Getränkewerbung und insbesondere solche während Fernsehprogrammen für Kinder sowie in den digitalen und sozialen Medien den Konsum von stark kalorienhaltigen und nährstoffarmen Getränken und Lebensmitteln in die Höhe treiben. Der EASL zufolge müssen gesundheitspolitische Maßnahmen auch Einschränkungen von Werbung und Marketing für zuckerhaltige Getränke und Lebensmittel aus industrieller Produktion umfassen, deren Gehalt an gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz hoch ist." Eine wichtige unterstützende Maßnahme sei zudem eine mediterrane Ernährung, so die Professorin der medizinischen Fakultät in Lissabon.

Bei morbider Adipositas und Fettleber sind allerdings konservative Maßnahmen allein nicht ausreichend. In diesem Fall kann auch eine bariatrische Operation erwogen werden. Das Problem dabei ist jedoch, wie Yvonne Huber und ihre Kollegen erläutern, dass bariatrische Eingriffe aufgrund einer NASH vor allem bei zugrunde liegender Leberzirrhose eine erhöhte perioperative Mortalität aufweisen. Aber auch neurokognitive und psychiatrische Nebenwirkungen schränkten diese operative Therapie ein.
Schwerpunkt-Therapie Leber by Schell seit über 20 Jahren
Was oben, nun auch in der „Offiziellen Medizin“, halbwegs im Kern, beschrieben wird, ist hier seit über 20 Jahren täglich Brot!

Die Leber ist unser wichtigstes Organ! Deswegen ist das Leber-Therapie-Programm extrem wichtig!

Burn-Out-Syndrom und viele „neue“ Krankheitsbilder finden hier ihre Gründe und Ursachen.

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Zu meinem Erstaunen wird nun erstmals – offiziell - der Zusammenhang Leber – Herz beschrieben! Als ich damals diesen Zusammenhang in Fachkreisen vortrug, wurde ich belächelt und verspottet.

Die gravierenden Auswirkungen einer Leberschwäche spüren wir doch im Alltag zu genau: es kommt ein (gewaltiger) Stressor. Plötzlich spüren wir unser Herz … rasender Puls, Tachvkardie …

Nun, Stress senkt die Leber-Leistung schnell und signifikant ab. Mit sehr beachtlicher Wirkung auf das Herz.
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